Mittwoch, 28. September 2011

#3: Die Arbeit

Es ist gut Arbeit zu haben, nicht nur um seinen Lebensunterhalt zu verdingen, sondern auch um vielleicht sinnvolle Dinge zu tun. Wenn dann noch etwas Kreativität umgesetzt werden kann und der Tag abwechslungsreich ist, umso besser. 
Mir stößt es vermehrt unangenehm auf, wenn ich anstelle von Arbeit nach meinem "Job" gefragt werde und ich muss zunächst korrigieren, da mir dies zu despektierlich erscheint, da "Job" sich nur nach einer kleinen Arbeit anhört. Ich hingegen arbeite den ganzen Tag, oft über die normalen 40 Stunden hinaus und möchte diesem Umstand in seiner Benennung auch gerecht werden. Ich mache nicht spielerisch einen "Job", sondern mein Tun nennt sich Arbeit. Und dafür bekomme ich meinen Lohn. Und gut ist. 
Gerne würde ich in einem etwas sinnhafteren Bereich mein Wirken ausführen, meine, mit mehr Nachhaltigkeit (dazu später mehr), ergo Bestand, aber die Stelle die ich inne habe, ist interessant und abwechslungsreich mit wirklich netten Kollegen und gutem Chef, bringt genügend Einkommen (nunja, eigentlich wie immer könnte es etwas mehr sein ;-) und verspricht auch eine Perspektive (man schlägt sich so wie alle von Monat zu Monat durch).
Alles andere was ich tu (das rheinische Machen ;-), ist aus privater Initiative, bring seltenst Honorar und nennt sich Steckenpferd (das alte Wort für Hobby, auch so ein schrecklicher Begriff), aber auch manch große Freude (auch dazu später mehr).

Nun muss ich wieder an die Arbeit und wünsche einen erfolgreichen Arbeitstag.

Der Arbeiter-der-guten-Dinge von www.die-guten-dinge.de

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